- information technology sector
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Systemübergreifendes Datenmanagement und Datenqualität in Geoinformationssystemen (GIS)
Durchgängige Integration von Geodaten und GIS-Funktionalitäten in IT-gestützten, unternehmensweiten Geschäftsprozessen; Verbesserung der Datenqualität und Datenintegration; Kopplung der Systeme; mobiler Einsatz von GIS
Event Date: 9-10 Feb 2010
Location: Hilton Köln, Germany
- key conference speakers
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Ludger Rieger Leiter Netzdokumentation, Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH Andreas Siebert Leiter Geospatial Solutions, Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG Manfred Farthofer Anforderungsmanagement IT-Systeme, Salzburg AG Uwe Lippmann Leiter Mediaplanung Vertriebsdirektion Einzelhandel/ Konsumgüter, Deutsche Post AG
- key conference topics
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- Unternehmensweite Integration des GIS und Optimierung der Geschäftsprozesse
- Harmonisierung der Daten und der Weg zu qualitätsgesicherten Geodaten
- Datenmanagement und Datenerfassung – Effizienzsteigerung durch qualitätsgesicherte GIS-Daten
- Systemübergreifender Datenfluss: Intelligente Verknüpfung von GIS mit ERP-, CRM- und CAD-Systemen
- Schaffung systemübergreifender Transparenz und durchgehend einheitlicher und widerspruchsfreier Geodaten mit komplikationsfreiem Abruf in Echtzeit
- conference focus
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Geoinformationssysteme (GIS) werden in unterschiedlichen Unternehmensbereichen, wie etwa Produktentwicklung oder Schadensmanagement, in der Wertschöpfungskette gewinnbringend eingesetzt. Es wird von Geodaten erwartet, dass sie aktuell, einheitlich und vollständig sind. Diese Informationen sind die wichtigste und kostenintensivste Komponente eines GIS. Die Erfassung der Daten benötigt aufwendige Technik, Zeit und sehr akkurates Arbeiten. Demnach ist die Datenqualität, Datenerfassung und –pflege DER kritische Aspekt, der enorme Kosten verursacht und Ressourcen verbraucht. Eine der größten Herausforderungen ist die Integration und Verbindung unterschiedlicher Daten und Anwendungen.
Zentrales Anliegen der Konferenz ist es aufzuzeigen, wie auf Basis vorhandener Systeme und einer dynamischen Infrastruktur eine Produktivitätssteigerung mit Blick auf Datenqualität, Datenmigration, Integration paralleler Systeme und mit Fremdsystemen sowie Informationsbereitstellung im Sinne einer Wertgenerierung und optimalen Entscheidungsfindung möglich ist.